Schloss des Schreckens (The Turn of the Screw)
Französischer Titel: Le tour d’écrou
Griechischer Titel: Πλάσματα της φαντασίας
Russischer Titel: Поворот винта
Originaltitel: The Turn of the Screw
Alternative Titelvarianten:
Schloß des Schreckens | Plasmata tis fantasias | Πλασματα της φαντασιας
Spielfilm – Vereinigtes Königreich
Produktionsjahr: 2009
Filmlänge: 89 Minuten
(12 abgegebene Stimmen)
Regie: Tim Fywell
Buch: Henry James, Sandy Welch
Kamera: Tony Miller
Musik: John Lunn
Schloss des Schreckens
Filmbeschreibung:
England kurz nach dem Ersten Weltkrieg: Die schüchterne Pfarrerstochter Ann Giddens tritt ihre erste Stelle als Gouvernante der Waisenkinder Flora und Miles an. Der Vormund der beiden, der nicht weiter mit der Erziehung behelligt werden will, hat sie eingestellt. Miss Giddens lernt das schloßähnliche Landgut Bly kennen, auf dem die Kinder mit den Hausangestellten leben. Flora und Miles sind lebhafte Geschwister und scheinen zur Freude der neuen Erzieherin gut erzogen zu sein. Doch dann ereignen sich auf dem Schloß seltsame Dinge. Miss Giddens glaubt Gestalten zu sehen, die für einen Moment auftauchen und dann wieder im Nebel verschwinden. Mistress Grose, die Haushälterin, berichtet ihr nur widerwillig von dem früheren Hausverwalter Peter Quint, der Gouvernante Emily und deren Affäre. Emily war ihm hörig und vernachlässigte deshalb die Kinder. Quint quälte sie sadistisch. Offensichtlich hat Emily Selbstmord begangen und Quint kam unter mysteriösen Umständen ums Leben. Miss Giddens macht wiederholt Beobachtungen von fremden Schatten, die nur sie wahrzunehmen scheint. Bald ist sie davon besessen, der Geist der Toten könne von den beiden Kindern Besitz ergreifen und glaubt, hinter den unschuldigen Zügen der Kinder bereits Anzeichen dafür zu entdecken. Sie will die Kinder vor dem Bösen bewahren, will sie zur Rede stellen, sie zwingen, die Teufel beim Namen zu nennen.
Darsteller der Jungenrollen
Weitere Informationen
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Film bewerten:
Dieser Film/diese Serie taugt nichts!
Die Jungendarsteller sind ganz nett, ansonsten Schrott!
Tolle Jungendarsteller, halbwegs nette Unterhaltung!
Gut spielende Jungendarsteller, gute Handlung!
Hier stimmt einfach alles, die Jungen, die Handlung, alles!

Archiv der Sende- und Vorführtermine:
Freitag, 21. Januar 2011, 20.15 bis 21.45 Uhr, Arte
Sonnabend, 22. (23.) Januar 2011, 2.15 bis 3.45 Uhr, Arte
Freitag, 3. Februar 2012, 21.50 bis 23.20 Uhr, Arte
Donnerstag, 9. (10.) Februar 2012, 1.55 bis 3.25 Uhr, Arte
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