Alle Tage ist kein Sonntag
Englischer Titel: Everyday’s not Sunday
Originaltitel: Alle Tage ist kein Sonntag
Alternative Titelvarianten:
Zwei Gitarren
Liebesfilm – BRD
Produktionsjahr: 1959
Filmlänge: 100 Minuten
(18 abgegebene Stimmen)
Regie: Helmut Weiss
Alle Tage ist kein Sonntag
Filmbeschreibung:
Unterstützt von altklugen Zwillingskindern und singenden Donkosaken gewinnt ein edelmütiger Großindustrieller die Hand einer rechtschaffenen ledigen Mutter. Von Stoff und Milieu her auf Rührseligkeit angelegter Liebesfilm.

Freiburg in den fünfziger Jahren: Die Musiklehrerin Eva Kende lebt mit ihren quirligen Zwillingen Peter und Paul in der Freiburger Künstlerpension »Melodia« in bescheidenen Verhältnissen. Sie ist unverheiratet und alleinerziehend und geht davon aus, daß der Vater der Jungen sie sitzenließ. Mit zunehmendem Alter der Kinder wird es für Eva immer schwerer, ihren Fragen nach dem Vater auszuweichen, und schließlich zeigt sie ihnen ein Bild. Darauf ist ein Mann namens Alexander Brandtstetter vor seiner gleichnamigen Fabrik in Frankfurt am Main zu sehen.
Zur selben Zeit gastiert der berühmte russische Chor der Donkosaken unter Leitung Serge Jaroffs in Freiburg. Einige der Sänger werden in der Pension »Melodia« einquartiert, so auch der junge, begabte Mitja Burganoff. Er verliebt sich auf den ersten Blick in Eva und ist hocherfreut, als er erfährt, daß diese zwar Mutter, aber ledig ist, zumal er sich mit den beiden Jungen hervorragend versteht.
Als Eva nach einem Konzert der Donkosaken auf der Straße stürzt und einige Tage im Krankenhaus verbringen muß, wittern die Jungen eine Chance, die Dinge nun selbst in die Hand zu nehmen und den Vater endlich kennenzulernen. Bei der Mutter am Krankenbett bedienen sie sich eines alten und beliebten Tricks – einer der Zwillinge gibt sich für beide aus, während der andere bei den Donkosaken im Zug sitzt und auf dem Weg nach Frankfurt zu den Brandtstetter-Werken ist. Dort will man den Jungen zunächst gar nicht zum Chef vorlassen, denn Karl Brandtstetter, der Firmenchef, kann sich nicht erinnern, Kinder zu haben. Doch schließlich klärt sich alles auf: Alexander, sein tödlich verunglückter Bruder, ist der Vater der Zwillinge, und er hatte nicht die Absicht, Eva sitzenzulassen. Die tragischen Umstände verhinderten ein Wiedersehen, und auch Alexanders Familie wußte deshalb nichts von den Kindern. Nun fühlt sich Karl natürlich für den Familienzuwachs verantwortlich und dies nicht nur als lästige Pflicht, denn auch er unterliegt bei der ersten Begegnung sofort Evas bescheidener und liebevoller Art. Jetzt muß sich die Musiklehrerin zwischen zwei Männern, die beide auch wundervolle Väter wären, entscheiden.
Darsteller der Jungenrollen
Jochen Hanke
(Peter Kende)
Jürgen Hanke
(Paul Kende)
Weitere Informationen
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Film bewerten:
Dieser Film/diese Serie taugt nichts!
Die Jungendarsteller sind ganz nett, ansonsten Schrott!
Tolle Jungendarsteller, halbwegs nette Unterhaltung!
Gut spielende Jungendarsteller, gute Handlung!
Hier stimmt einfach alles, die Jungen, die Handlung, alles!

Archiv der Sende- und Vorführtermine:
Sonntag, 16. Mai 2010, 15.25 bis 17.00 Uhr, ZDF
Mittwoch, 1. Mai 2013, 10.20 bis 11.55 Uhr, ZDF
Sonntag, 21. Juli 2013, 5.20 bis 6.55 Uhr, 3sat
Freitag, 15. November 2013, 16.00 bis 17.45 Uhr, 3sat
Freitag, 13. (14.) Dezember 2013, 2.10 bis 3.45 Uhr, ZDF
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