Die Zürcher Verlobung – Drehbuch zur Liebe
Originaltitel: Die Zürcher Verlobung – Drehbuch zur Liebe
Alternative Titelvarianten:
Die Zuercher Verlobung – Drehbuch zur Liebe
Komödie – Deutschland
Produktionsjahr: 2007
Filmlänge: 90 Minuten
(26 abgegebene Stimmen)
Regie: Stephan Meyer
Buch: Wolfgang Limmer, Barbara Noack
Kamera: Hans Grimmelmann
Musik: Günther Illi
Die Zürcher Verlobung – Drehbuch zur Liebe
Filmbeschreibung:
Juliane ist gelernte Zahnarzthelferin und schreibt mit mäßigem Erfolg Liebesromane. Im Gegensatz zu ihren gefühlvollen Geschichten gibt es in ihrem Privatleben noch kein Happy End: Jürgen, ihr Verlobter, kündigt die Beziehung per E-Mail. Um auf andere Gedanken zu kommen, hilft Juliane ihrem Onkel Hans in der Zahnarztpraxis aus. Als ein mürrischer Notfallpatient mit dem treffenden Spitznamen »Büffel« auftaucht, verliebt Juliane sich unsterblich in dessen charmanten Schweizer Freund Jean. Leider muß dieser gleich abreisen – und so verschwindet der Mann ihrer Träume ruckzuck wieder aus ihrem Leben. Ihre stürmischen Gefühle verarbeitet Juliane daraufhin in ihrem neuen Roman »Melodie des Herzens«, der prompt ein Überraschungserfolg wird. Die bekannte Produzentin Antonia Brückner erwirbt sogar die Filmrechte. Zu ihrer großen Überraschung trifft Juliane bei einer Drehbuchbesprechung den Regisseur des Films: Es ist ausgerechnet Büffel – dem Julianes Roman irgendwie bekannt vorkommt. Unverhohlen äußert er den Verdacht, sein Freund Jean sei die Inspiration für ihre lebensnahe Liebesgeschichte. In der Not erfindet Juliane einen fiktiven Züricher Verlobten namens Urs Uri. Als Büffel sie daraufhin zu einer Drehbuchbesprechung in die Schweiz einlädt, wo er die Weihnachtstage bei einem Freund in Sankt Moritz verbringt, sagt Juliane nur zu gerne zu. Vorgeblich kann sie so praktischerweise ihren Verlobten Urs besuchen – tatsächlich wittert sie die Chance, Jean wiederzusehen. Doch als sie ihn dann endlich trifft, stellt sich bald heraus, daß der Schweizer Arzt ganz anders ist, als sie ihn sich in ihren Träumen ausgemalt hat. Außerdem gerät ihre kleine Notlüge zum Problem. Denn neben ihrem Ex-Verlobten, der sie zurückgewinnen will, taucht unerwartet nun auch der erfundene Urs leibhaftig auf. Juliane ist verwirrt, denn nicht nur ihre Schwindelei, auch das ausgedachte Happy End ihres Romans wird auf wundersame Weise Realität. Nur der Mann ihrer Träume ist ein ganz anderer
Darsteller der Jungenrollen
Maximilian Werner
(Pips Arbogast)
Geburtstag: 13.01.1996

Alter des Darstellers:
ungefähr 11 Jahre
Weitere Informationen
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Film bewerten:
Dieser Film/diese Serie taugt nichts!
Die Jungendarsteller sind ganz nett, ansonsten Schrott!
Tolle Jungendarsteller, halbwegs nette Unterhaltung!
Gut spielende Jungendarsteller, gute Handlung!
Hier stimmt einfach alles, die Jungen, die Handlung, alles!

Archiv der Sende- und Vorführtermine:
Sonntag, 7. Dezember 2008, 22.30 bis 0.00 Uhr, MDR
Montag, 8. Dezember 2008, 12.30 bis 14.00 Uhr, MDR
Mittwoch, 31. Dezember 2008, 15.00 bis 16.30 Uhr, BR
Montag, 19. Januar 2009, 20.15 bis 21.45 Uhr, SWR
Dienstag, 20. Januar 2009, 13.30 bis 15.00 Uhr, SWR
Donnerstag, 12. Februar 2009, 20.15 bis 21.45 Uhr, RBB
Sonntag, 6. Dezember 2009, 15.15 bis 16.45 Uhr, HR
Donnerstag, 24. (25.) Dezember 2009, 1.35 bis 3.05 Uhr, NDR
Sonntag, 10. Januar 2010, 7.45 bis 9.15 Uhr, ONE
Sonnabend, 5. März 2011, 20.15 bis 21.45 Uhr, ONE
Mittwoch, 9. März 2011, 18.30 bis 20.00 Uhr, ONE
Donnerstag, 10. März 2011, 7.00 bis 8.30 Uhr, ONE
Donnerstag, 10. März 2011, 12.30 bis 14.00 Uhr, ONE
Freitag, 30. Dezember 2011, 8.35 bis 10.05 Uhr, RBB
Montag, 7. Januar 2013, 9.05 bis 10.35 Uhr, ARD – Das Erste
Donnerstag, 17. Januar 2013, 18.30 bis 20.00 Uhr, ONE
Freitag, 18. Januar 2013, 7.00 bis 8.30 Uhr, ONE
Freitag, 18. Januar 2013, 12.25 bis 13.55 Uhr, ONE
Sonntag, 20. Januar 2013, 17.15 bis 18.45 Uhr, ONE
Freitag, 12. April 2013, 18.30 bis 20.00 Uhr, ONE
Sonnabend, 13. April 2013, 6.45 bis 8.15 Uhr, ONE
Montag, 15. April 2013, 7.00 bis 8.30 Uhr, ONE
Montag, 15. April 2013, 12.30 bis 14.00 Uhr, ONE
Sonntag, 8. Dezember 2013, 15.30 bis 17.00 Uhr, RBB
Sonntag, 22. Dezember 2013, 23.45 bis 1.15 Uhr, MDR
Montag, 30. Dezember 2013, 12.30 bis 14.00 Uhr, MDR
Montag, 6. Oktober 2014, 20.15 bis 21.45 Uhr, SWR
Montag, 8. Dezember 2014, 9.05 bis 10.35 Uhr, ARD – Das Erste
Donnerstag, 18. Dezember 2014, 18.30 bis 20.00 Uhr, ONE
Freitag, 19. Dezember 2014, 7.00 bis 8.30 Uhr, ONE
Freitag, 19. Dezember 2014, 12.30 bis 14.00 Uhr, ONE
Montag, 22. (23.) Dezember 2014, 2.15 bis 3.45 Uhr, ONE
Sonntag, 28. Dezember 2014, 16.55 bis 18.25 Uhr, WDR
Sonntag, 28. (29.) Dezember 2014, 4.45 bis 6.15 Uhr, WDR
Dienstag, 30. Dezember 2014, 13.40 bis 15.10 Uhr, HR
Montag, 3. (4.) Oktober 2016, 1.15 bis 2.45 Uhr, WDR
Freitag, 16. Dezember 2016, 13.00 bis 14.30 Uhr, HR
Dienstag, 27. Dezember 2016, 10.30 bis 12.00 Uhr, RBB
Freitag, 30. Dezember 2016, 9.00 bis 10.30 Uhr, MDR
Sonnabend, 31. Dezember 2016, 11.50 bis 13.20 Uhr, BR
Sonnabend, 15. April 2017, 17.30 bis 19.00 Uhr, 3sat
Sonntag, 10. Dezember 2017, 11.55 bis 13.25 Uhr, HR
Sonnabend, 30. Dezember 2017, 23.30 bis 1.00 Uhr, BR
Sonntag, 28. Januar 2018, 12.15 bis 13.45 Uhr, WDR
Sonntag, 28. (29.) Januar 2018, 2.15 bis 3.45 Uhr, WDR
Freitag, 28. Dezember 2018, 12.50 bis 14.20 Uhr, HR
Sonnabend, 29. (30.) Dezember 2018, 2.45 bis 4.15 Uhr, SWR
Sonnabend, 19. Oktober 2019, 23.20 bis 0.50 Uhr, SWR
Sonnabend, 19. (20.) Oktober 2019, 3.45 bis 5.15 Uhr, SWR
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